HTML5 und CSS3 sind in aller Munde. Wo man auch hin sieht findet man schöne Beispiele die mit den neusten Browser-Versionen wunderbare Möglichkeiten bieten. Was aber macht man wenn die eigenen Seitenbesucher noch mit IE 8 unterwegs sind? Verzichtet man auf diese Möglichkeiten? Oder bastelt man eine Umgehungslösung?
Um etwas zu erklären hilft ein Bild oft mehr als viele Worte. Bei der Bildschirmarbeit sind Screenshots daher kaum mehr wegzudenken. Wie aber macht man möglichst einfach solche Bilder? Meine Antwort darauf ist seit einiger Zeit Greenshot.
Mit diesem kostenlosen Programm kann man den ganzen Bildschirm, ein einzelnes Fenster oder nur einen Teilbereich abfotografieren. Wirklich praktisch sind aber die Zeichenfunktionen zum Hervorheben von Bereichen. So muss man nicht lange nach den entscheidenden Ausschnitt suchen. Und hat man für einmal einen Bereich den man nicht zeigen will kann man diesen unkenntlich machen:
Da alles Wesentliche in der kleinen Oberfläche untergebracht ist braucht man für die Alltagsarbeiten nicht extra ein Grafikprogramm zu starten. Wem dies alles zu viel ist und die Bildschirmfotos nur in die Zwischenablage haben will kann dies ebenfalls einrichten.
Nach langem fand ich doch noch die Zeit um dieses Buch zu lesen. Allerdings fragte ich mich sehr bald ob die Empfehlungen auf Amazon vom gleichen "Code Complete" handeln. Entgegen der weit verbreiteten Meinung hatte ich kein praktisches Handbuch vor mir, sondern die ausführlichste Auflistungen von Studien die ich je gesehen habe. Nach zahlreichen weiteren Entdeckungen kann ich von diesem Buch nur abraten.
Bei all den vielen neuen Werkzeugen, Techniken und (JavaScript-) Frameworks die wie Pilze aus dem Boden schiessen ist es äusserst schwer den Überblick zu behalten. Überall sieht man neue Dinge und vieles davon sieht so spannend aus dass man dies gleich ausprobieren will. Nur ist die Menge mittlerweile viel zu gross um dies auch zu tun.
Was man bräuchte ist eine Art Filter mit dem man sich gezielt auf einige ausgewählte Themen und Werkzeugen konzentrieren kann. Man müsste wichtigeres von unwichtigem trennen können ohne dabei zu viel Zeit mit dem Kategorisieren zu verlieren. Was ich bräuchte wäre etwas wie der Technology Radar von ThoughtWorks, nur halt für mich und meine Interessen.
Vor gut 1.5 Jahren habe ich bereits einmal eine Top 5 Liste mit Büchern veröffentlicht. Seither habe ich viel gelesen und es ist daher höchste Zeit die Leseempfehlungen zu aktualisieren.
Ich versuchte wiederum eine möglichst technologieneutrale Liste zusammenzustellen. Frameworks kommen und gehen und sind stellenweise in erschreckend kurzer Zeit wieder obsolet. Die hier vorgestellten Bücher behandeln Themen die schon länger aktuell sind und es allem Anschein nach noch einige Jahre bleiben werden.
Trotz längerer Arbeit mit Windows 8.1 habe ich mich immer noch nicht an die neue Startseite gewöhnt. Wann immer ich die ehemalige "Metro"-Oberfläche starten muss fühlt sich dies wie ein Fremdkörper an. Es gibt allerdings einen ganz einfachen Trick mit dem man diese Startseite viel besser in den Desktop integrieren kann – ganz ohne irgendwelche zusätzliche Software.
Seit Ende letzter Woche gibt es mit "The Art of Unit Testing, Second Edition" eine neue Ausgabe meines favorisierten TDD-Buches. Die erste Ausgabe erschien 2009 und beeinflusste mein Verständnis von Test-Driven Development nachhaltig.
Ich war einerseits gespannt auf die neue Ausgabe und andererseits auch ein wenig unentschlossen ob es wirklich eine neue Ausgabe benötigt. Konnte die neue Ausgabe die kleineren Mankos der 1. Ausgabe wirklich beheben? Oder gibt es am Ende ein ganz anderes Buch das nur den gleichen Namen trägt?
Die Baruco (Barcelona Ruby Conference) ist zwar schon fast 2 Monate her, allerdings sind die Videos erst seit letzter Woche alle online. Die Idee pro Tag ein Video zu veröffentlichen ist recht praktisch um fortlaufen die Präsentationen anzuschauen. Wartet man allerdings vor allem auf die zuletzt gehaltene Präsentation ist dies nicht gerade ideal.
Den Organisatoren gelang es eine Top-Liste an Referenten einzuladen die mit viel Freude und Enthusiasmus ihre Präsentationen hielten oder Workshops durchführten. Da aber nicht jeder 2 Tage Zeit hat um alle Videos anzuschauen habe ich die 5 ausgewählt die man unbedingt sehen sollte:
Als Vorbereitung für meine Präsentation an der SoftShake 2013 durfte ich am 16. Oktober einen Testlauf bei der .Net User Group Bern machen. Mit über 20 interessierten Teilnehmern hatte ich dafür ein ausgezeichnetes Publikum. Die Fragen und Rückmeldungen zeigten mir wo ich mich noch verbessern kann und welche Teile schon bereit sind.
Ich nutze Kanban nun bald 2 Jahre. Neben Personal Kanban nutzte ich diese Methode um Präsentationen vorzubereiten, Software zu entwickeln, Reisen zu planen und noch vieles mehr. Dabei konnte ich zahlreiche Erfahrungen sammeln von denen ich hier die wichtigsten vorstellen möchte.