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Mocken von Konstruktoren mit JMockit

Beim Testen mit JMockit bin ich noch auf ein Problem gestossen, das mich eine Zeit lang beschäftigt hat: Wie kann man einen Konstruktor einer Klasse mocken?
Die Dokumentation von JMockit geht darauf nicht speziell ein. Dies liegt wohl daran, dass die Lösung ganz einfach ist. Wenn man aber nicht darauf kommt, nutzt einem dies nichts.

Buch-Rezension zu "Dependency Injection"

Dependency Injection

“Dependency Injection - Design patterns using Spring and Guice” von Dhanji R. Prasanna erschien im August 2009 bei Manning. Prasanna arbeitet bei Google und beteiligt sich an der Entwicklung von Guice. Der Autor ist somit mitten drin und kann aus erster Hand berichten.

Das Buch startet mit einer Erklärung was Dependency Injection (DI) ist und wieso derzeit so viel davon gesprochen wird. Ein kleines Beispiel mit der Klasse Emailer, der vor dem absenden die Rechtschreibung prüfen soll, dient dabei der Erklärung der Vorteile von DI.

Buch-Rezension zu "Clean Code"

"Clean Code"

"Clean Code: A Handbook of Agile Software Craftsmanship" von Robert C. Martin erschien 2008 bei Prentice Hall. Auch wenn die Beispiele in Java sind, ist das Buch jedem Entwickler zu empfehlen. Abgesehen von einigen Kleinigkeiten betrifft die Problematik (mindestens teilweise) auch alle anderen Programmiersprachen.

Testen von Exceptions mit JMockit

Für einen Unit-Test benötigt man meistens nur gewisse Teile eines "fremden" Objekts. Oft genügt einem eine fixe Anzahl definierter Rückgabewerte. Statt das man nun das "fremde" Objekt erzeugt und die Werte aus einer Datenbank holt, setzt man eine Testattrappe ein. Diese Attrappe liefert einem die definierten Rückgabewerte oder Exceptions, ohne dabei wirklich mit der Datenbank, dem Dateisystem oder dem Netzwerk zu sprechen. So eine Attrappe kann ein Mock oder Stub sein.

Aktualität – ein Begriff im Wandel?

Heute brachte 20 Minuten einen Beitrag zu Wowd. Dies ist eine neue Suchmaschine, "die ihren Usern nur Treffer von guten und aktuellen Websites liefern will“. Ob es dies braucht und ob das nun wirklich so toll ist, kann ich nicht beurteilen. Mir fiel vor allem ein Satz in dem Beitrag auf:

"Die Treffer von Wowd sind nicht gerade brandaktuell. Im Test wurden auch solche präsentiert, die 59 Minuten alt waren."

Für OpenStreetMap gibt es zahlreiche Tools und Webseiten, die einem in den verschiedenen Phasen der Kartenerstellung helfen können. Das Wiki kennt wohl jeder, der sich bei OpenStreetMap beteiligt. Dies dient als primäre Anlaufstelle für fast jedes Themengebiet. Sei es das Forum für die Schweiz oder die Geräteübersicht für GPS Empfänger. Im Folgenden werde ich den Schwerpunkt auf Links ausserhalb von OpenStreetMap legen.